Deko

Eislaterne selbst gemacht

Eislaterne selbst gemacht

Wer mich kennt weiß: ich bin überhaupt kein Wintermensch. Was mich aber immer wieder reizt, sind Eislaternen.

Diese Mischung aus kalt und heiß, das zerbrechliche Eis und die heiß lodernde Flamme darin: das fasziniert mich einfach.

Dabei sind die Schmuckstücke ganz leicht herzustellen: Man nehme eine möglichst kuppelförmige Schüssel aus Kunststoff, fülle sie mit Wasser und gebe sie für ca. 3 Std. ins Tiefkühlfach. Anschließend stürzt man den  Inhalt vorsichtig (!!!), evtl. unter Zuhilfenahme von etwas warmem Wasser. Dann lässt man kurz warmes Wasser mittig auf die Kuppel laufen, sodass eine Öffnung entsteht, diese Erweitert man dann vorsichtig mit einem heißen Messer, bis ein Teelicht hindurch passt und gießt den noch flüssigen Inhalt ab. Dann schnell ab hinaus in die Kälte -> auf die Dämmerung warten -> das Teelicht anzünden -> verzaubern lassen ♥

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Flowerpower – Küchenfrühling

Küchenfrühling - Flowerpower

Ganz besonders nach Weihnachten muss es bei mir immer ganz frühlingshaft aussehen. Ich hole mir den Frühling einfach ins Haus um die Wartezeit zu verkürzen. Hier habe ich die Pflanzen einfach von ihren Plastiktöpfen befreit und sie mit sichtbaren Wurzeln ins Gläser gesetzt und mit vorhandenem Trockenmaterial ein bisschen dekoriert. Mehr braucht es gar nicht.

Das Häuschen ist aus lufthärtender Modelliermasse und die kleine Kiste hat einmal Gambas beherbergt und wird von mir gerne zweckentfremdet, ebenso wie die Holzwolle, die mal einem Paket als Füllmaterial beilag.

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Ohne Nadel und Faden geht es auch. Schwangere mit integriertem Ultraschallbild

Bild Schwangere mit integriertem Ultraschallbild
Bild Schwangere mit integriertem Ultraschallbild

So langsam arbeite ich mich (bisher nur für privat) in die Geheimnisse des Plottens ein.

Hier habe ich für meine Schwiegertochter ein Leuchtbild gestaltet.

Ihre eigene Silhouette habe ich aus einem Foto herausgearbeitet und anschließend mit dem Plotter geschnitten. Genau genommen waren es sogar zwei Fotos. Zunächst ein schönes seitliches Bild vom Babybauch – da passte aber leider die Blickrichtung nicht, sodass ich noch ein zweites Foto mit einem schönen Profil genommen und beide Bilder zusammengepuzzelt habe. Das fällt natürlich beim fertigen Plott nicht mehr auf.

Hierfür haben ich die Silhouette(n) am PC nachgezeichnet und diese dann in Silhouette geladen und mit dem Plotter schneiden lassen. Möglich (wenn auch mühsam) wäre das sicher auch mit einer feinen Nagelschere. Einen Versuch ist sicher auch das Programm Adobe Capture wert, mit dem Viele gerne arbeiten um Fotos plottbar zu machen, da bekommt man dann erheblich mehr Details,  die ich hier aber nicht brauchte, bzw. wollte. Es ging im die Silhouette.

Der Babybauch bekam eine ovale Aussparung für das Ultraschallbild vom Enkelbaby ♥. Das Original-Ultraschallbild wurde eingescannt und auf dem Tintenstrahldrucker in passender Größe ausgedruckt. Anschließend wurde das Ganze von hinten eingeölt (Achtung: nicht nachmachen!! Warum – kommt später.) , sodass es bei Beleuchtung hübsch durchscheinend wirkt.

Die Daten unserer kleinen Maus sind dann auf Architektenpapier ausgedruckt und hinter dem Passpartout platziert, um eine leichte Tiefenwirkung zu erzielen.  Mit Beleuchtung sieht das dann so aus:

Schwangeren Silhouette mit Ultraschallbild und Geburtsdaten
Schwangeren Silhouette mit Ultraschallbild und Geburtsdaten

OK – soweit so gut. Fertig gebastelt und hübsch verpackt konnte ich den Rahmen meinem Schwiegertöchterlein dann überreichen. Doch dann die böse Überraschung beim Auspacken: Über Nacht hatte das Ultraschallbild sein Öl an den Fotokarton abgegeben und eine hässliche, fettige Spur hinterlassen.

Also hieß es, Google befragen und erfinderisch sein…

Es wurde also eine neue Silhouette geschnitten und das Ultraschallbild zunächst auf Transparentpapier gedruckt um so den Einsatz von Öl zu umgehen. Leider Fehlanzeige, da der Druck auf dem Transparentpapier leider sehr unscharf und somit unbrauchbar geriet.

Nächster Versuch: Bild neu ausgedruckt und von hinten mit einer weißen Kerze eingerieben und anschließend so lange zwischen Löschpapier gebügelt bis keine Wachsspuren mehr erschienen.

Zur Sicherheit (gebranntes Kind) habe ich die Silhouette von hinten dann noch mit Transparentpapier abgeklebt und das gewachste Ultraschallbild darauf punktuell befestigt.

Nun warten wir ab, ob die Wachs möglicherweise durch die Wärme der Lichter wieder einen Weg findet…. (Ich ergänze in den nächsten Tagen hier, was dann geschah…)

Nachtrag: Alles gut – keine weiteren bösen Überraschungen. Die letzte Version war erfolgreich.

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