Bitte stellen Sie sich folgendes vor…

Es ist ein ganz normaler Abend im Advent, alles ist wie immer – nichts Ungewöhnliches.

Sie erhalten eine Nachricht über Ihr Smartphone (nicht ungewöhnlich – stimmt!). Darin erhalten Sie die Aufforderung, jetzt sofort zum Fenster zu gehen und die Überraschung zu holen. Wie bitte? Überraschung? Ich? Wieso? Ungläubiges Staunen macht sich breit.

Sie werden zugeben: das ist ungewöhnlich. Jedenfalls für mich. Ein wenig zweifelnd gehe ich tatsächlich zum erstbesten Fenster und staune abermals… da steht wirklich etwas auf der Fensterbank. Ein kleines Tütchen, da ganz in der Ecke.

Und dann passiert es. Das Herz klopft, ein verwirrtes Lächeln macht sich breit, man wird zum Kind und fühlt Aufregung, Vorfreude… Unsicherheit…. Was kommt da???

Und was da kam, möchte ich Ihnen zeigen, weil es in unserer schnelllebigen Zeit einfach so unglaublich wohltuend liebevoll und selbstlos ist. Da laufen in einer Dezembernacht zwei Menschen mitten in Köln herum und verteilen zunächst völlig unbemerkt kleine, liebevoll arrangierte „Advents-Momente“. Einfach so:

10 Minuten Advent

…. und ich hoffe sehr, dass die beiden Menschen nach und nach überschüttet wurden mit diesen dankbar-freudigen Glücksgefühlen, die sie bei den Empfängern ausgelöst haben.

Ich bin dankbar und glücklich, Menschen zu kennen, die solche Dinge tun und ich muss gestehen, es überwältigt mich immer noch.

Eine solche Geste kann so unglaublich viel bewegen. DANKE.

10 Minuten Advent?!
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